Musik

Johnny Cash – Out Among The Stars

Johnny Cash – Out Among The Stars

Der Name CASH ist Programm, deswegen verwundert es nicht weiter, dass Sohnemann John Carter hier ein weiteres posthumes Werk unter das gierige Hipster-Volk schmeißt.

Aoria – The Constant

Aoria – The Constant

Diese vermaledeiten Schweden sind ja in allen Genres mehr als visiert und bürgen bereits durch ihren geografischen Stammbaum für ein überdurchschnittliches Qualitätslevel… Wenn es um tränenreiche, ausufernde, melodiös-melancholische, gitarrenlastige Soundwasserfälle geht, stehen die Nordlichter dementsprechend ebenfalls an vorderster Front.

FAMILY – Portrait

FAMILY – Portrait

Oh Ha! Passend zur FAMILY Reunion scheint die Band um Roger Chapman tatsächlich ein neues Album aufzulegen… Aber halt!? Pelagic Records? THE OCEAN, Prog-Sludge-Krach-Alles-Mögliche-Gedöns-Label? Da passt wohl etwas nicht zusammen. Und aus Brooklyn kommen die britischen Alt-Rocker wohl auch nicht. Legen wir die Promo-Scheibe wohl lieber erst einmal ein, bevor der Rezensent auf den falschen Zug aufspringt…

UFO – The Chrysalis Years Vol. II (1980 – 1986)

UFO – The Chrysalis Years Vol. II (1980 – 1986)

Wem die vollwertigen Re-Issues insgesamt zu teuer sind und deswegen noch nicht zugegriffen hat, der macht mit The Chrysalis Years Vol. II überhaupt nichts falsch. Box-Set-Connaisseure werden enttäuscht sein, dafür ist aber der Preis ein einfach wirklich freundliches Statement…

Last Witness – Mourning After

Last Witness – Mourning After

Moderne Hardcore-Kids, die ständig neuen Stoff zum virtuellen “Zimmer-zerstören” und “Leben-doof-finden” brauchen, werden mit LAST WITNESS sicherlich glücklich, wer mehr von seiner Lieblingsmusikrichtung erwartet, kann sich gerne wichtigeren Dingen zuwenden.